Kandidatencheck zur Bundestagswahl

 

Gewerkschafter prüfen Bundestagskandidaten

 

Würzburg. Was sagen die Bewerberinnen und Bewerber aus dem Wahlkreis 248 Bad Kissingen, 249 Main-Spessart, 250 Schweinfurt und 251 Würzburg zu den Themen der Arbeit? Wer macht sich von den Parteien für die Interessen der Beschäftigten stark? In einem Online-Kandidatencheck prüfen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter die politischen Vorschläge der Kandidatinnen und Kandidaten im Organisationsbereich der IG Metall Würzburg zur Bundestagswahl am 24. September.  

 

Walther Mann 1. Bevollmächtigter der IG Metall Würzburg erklärt: „Unser Online-Tool ermöglicht es allen Wählerinnen und Wählern, Fragen zu den gewerkschaftlichen Themenfeldern: Zukunft der Arbeit, soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit zu stellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, selbst formulierte Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten zu richten. Die Anfragen werden direkt aus dem IG Metall Kandidatencheck-Tool an die Kandidatinnen und Kandidaten verschickt. Diese können dann den Fragestellern direkt per E-Mail antworten.“

 

Vier Wahlkreise in Unterfranken gehören zum Organisationsgebiet der IG Metall Würzburg. Im Wahlkreis 248, Bad Kissingen, bewerben sich Dorothee Bär (CSU), Sabine Dittmar (SPD), Frank Hertel (Die Linke) und Manuela Rottmann (Bündnis 90/Die Grünen) um ein Bundestagsmandat. Im Wahlkreis 249, Main-Spessart, treten Antje Christine Clemens (Die Linke), Alexander Hoffmann (CSU), Bernd Rützel (SPD) und Sabine Stellrecht-Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen) an. Im Wahlkreis 250, Schweinfurt, gehen Klaus Ernst (Die Linke), Markus Hümpfner (SPD), Barbara Pfeuffer (Bündnis 90/Die Grünen) und Anja Weisgerber (CSU) in das Rennen um einen Parlamentssitz im Berliner Reichstag. Im Wahlkreis 251, Würzburg, sind es Simone Barrientos (Die Linke), Martin Heilig (Bündnis 90/Die Grünen), Paul Lehrieder (CSU) und Eva-Maria Linsenbreder (SPD), die ein Bundestagsmandat anstreben.

 

Walther Mann: „Bewerberinnen und Bewerber der AfD sind bei uns nicht berücksichtigt, weil die IG Metall für „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ steht und der AfD, die durchgängig mit rassistischen Äußerungen auffällt, keine Plattform bietet“.

 

 

Hier geht es zum Kandidatencheck der IG Metall:

http://www.kandidatencheck.de

 

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