Respekt! Kein Platz für Rassismus

 

 

Geflüchteten Team siegt beim IG Metall „Respekt!Cup“ in Rimbach

 

Rimbach. Acht Fußball Kleinfeld Teams aus der Region traten vergangenen Samstag beim traditionellen IG Metall „Respekt!Cup“ in Rimbach (Kreis Kitzingen) gegeneinander an. Die Betriebsmannschaften der Firmen Koenig & Bauer (Würzburg), Düker (Karlstadt), Fehrer (Kitzingen), Procter & Gamble (Marktheidenfeld), Bavaria Yachtbau (Giebelstadt),  sowie Teams der Antifa, des Ortsvorstandes der IG Metall Würzburg und die Mannschaft FC Sham, ein Team junger Geflüchteter aus Syrien, traten in dem Turnier gegen das runde Leder.

Im Verlauf der Begegnungen starteten zunächst zwei Gruppenphasen mit jeweils vier Teams. Nach den Spielen in den Halbfinals trafen das Team der jungen Geflüchteten und die Betriebsmannschaft des Würzburger Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer im Endspiel aufeinander. In einem ausgeglichenen Endspiel, konnte die Geflüchtetenmannschaft mit starken Einzelakteuren am Ende verdient mit 2:0 Toren als Sieger vom Platz gehen.

„Respekt! Kein Platz für Rassismus“ ist eine 2006 gegründete Initiative, die sich gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz richtet. Sie wirbt für ein respektvolles Verhalten gegenüber Anderen, für Toleranz, Anerkennung und Wertschätzung.

Walther Mann, erster Bevollmächtigter der IG Metall Geschäftsstelle Würzburg erklärte am Rande des Turniers die Bedeutung der Sportveranstaltung: „Bei uns stehen Fairness und Respekt im Mittelpunkt. Der Fußballsport verbindet. Die beteiligten Teams lernen sich gegenseitig kennen“. Die Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ passe zu den Werten der IG Metall, die für eine Kultur der Solidarität stehe. Rassismus bewirke das Gegenteil von Solidarität und treibe die Menschen auseinander, so Mann.

Werner Flierl, zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Geschäftsstelle Würzburg, lobte Jürgen Dirmeier, den Organisator des Turniers, die Vereinsverantwortlichen in Rimbach und alle Helferinnen und Helfer: “Mit dem Torwandschießen und einem passenden Rahmenprogramm rund um den „Respekt!Cup“ habt ihr eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt!“

 

(Bildnachweis IG Metall Würzburg)

Das Kleinfeld Team des Würzburger IG Metall Ortsvorstandes.

Stehend von links nach rechts: Helmut Hauptmann, Stefan Rümmer, Sabine Witte-Herdering, Wilhelm Sedelmayer, Werner Flierl, Gerhard Pfaff, Martin Hartel, Gottfried Weipert, Bernd Ruppert.

Kniend von links nach rechts: Jürgen Wawersig, Christian Hartmann, Norbert Zirnsak, Kurt Wexlberger, Marc Dotterweich, Roland Golm, Walther Mann, erster Bevollmächtigter der IG Metall Würzburg und Mannschaftscoach. (Es fehlt: Esteban Rincon-Roth)

Respektvolles Verhalten gegenüber Anderen, für Toleranz, Anerkennung und Wertschätzung stand im Mittelpunkt der gewerkschaftlichen Sportveranstaltung am Samstag im Rimbach (Kreis Kitzingen).

 

(Bildnachweis IG Metall Würzburg)

Siegerehrung beim IG Metall „Respekt!Cup“ in Rimbach.

Der FC Sham, ein Team junger Geflüchteter aus Syrien, konnte mit seinen starken Einzelakteuren am Ende als Sieger des Turniers vom Platz gehen.

Auf den Trikots des Teams ist zu lesen: „Danke Würzburg“. Ein Ausdruck der Wertschätzung an die vielen Helferinnen und Helfer der Geflüchtetenhilfe.

 

 

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